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Sehenswürdigkeiten

In der folgenden Übersicht haben wir einige interessante Sehenswürdigkeiten für Sie zusammengestellt. Gerne geben wir Ihnen Tipps, welche Orte wirklich besuchenswert sind.


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Ruine Frankenstein (1,5 km)

Die Kunstruine Frankenstein, die oberhalb des Ortsteiles Kloster auf dem Klosterberg liegt, ist ein Nachbau der zerstörten Burg Frankenstein, an welche heute nur noch das Bodendenkmal Frankenstein mit seinen Wällen und Gräben unterhalb der heutigen Anlage erinnert.

Die Gründung der Burg fällt etwa in den Zeitraum vom 6. bis zum 8. Jahrhundert. Schriftliche Überlieferungen beginnen mit Karl von Frankenstein um 816. Durch territoriale Kämpfe der Familie von Frankenstein wurde die Burg jedoch im Jahre 1265 zerstört.

Nach dem Wiederaufbau kam es erneut zu Kämpfen, und so musste die Burg 1311 entgültig an Fulda abgetreten werden.

Nach 1347 zerfiel die Burg, da das Geschlecht der Frankensteiner wohl ausgestorben war.

Die heutige Kunstruine wurde als Andenken an die Frankensteiner Geschichte erbaut und 1891 fertiggestellt.

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Altensteiner Park (8 km)

Ab 1798 ließ Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen das Altensteiner Schloß zu seiner Sommerresidenz ausbauen. Auf dem Berg auf dem das Schloß steht, ein 258 Millionen Jahre altes Riff, gestaltete er einen Landschaftspark.  
Über zahlreiche Pfade kann man den Park erkunden und Felsen mit Namen wie Teufelsbrücke, Bonifatiusfelsen, Blumenkorbfelsen, Hohler Stein, Nähsteinchen und Morgentor besichtigen und zu kleinen Höhlen wie der Durchgangshöhle an der Teufelsbrücke, der Höhle unterhalb der Ritterkapelle, der Katz & Maus Höhle und der Höhle im Hohlen Stein gelangen.
Weitere Sehenswürdigkeiten im Park sind das Altensteiner Schloß, das Fürstengrab, der künstlich angelegte Luisentaler Wasserfall mit Sennhütte, das Forsthaus und das Rondell.

Kontakt

Altensteiner Schloss
Förderverein Altenstein Glücksbrunn e.V.
Altenstein 4
36448 Bad Liebenstein

Telefon: 036961/33401
Fax: 036961/69527
E-Mail: info@schloss-altenstein.de
Internet: www.schloss-altenstein.de

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Höhle in Schweina (8 km)

Die in Schweina gelegene "Altensteiner Höhle" wurde beim Bau der Straße zum Schloß Altenstein 1799 entdeckt.
Schon Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen nutzte die Höhle für romantische Feste.
Sie ist eine inmitten der Kalkalgenriffe des Zechsteinmeeres entstandene Karsthöhle.
In einer Grotte in der Nähe des Eingangs, Bärenhöhle genannt, fand man 50.000 Jahre alte Spuren und Skelettreste von Höhlenbären.
Im Musikraum der Höhle werden, wegen der ausgezeichneten Akustik, monatlich Konzerte veranstaltet. Kultureller Höhepunkt im Sommer ist das Höhlenfest.

Seit 2009 kann man im Dom der Altensteiner Höhle auch heiraten.

Kontakte

Altensteiner Höhle
Herr Bernd Mylius  
36448 Schweina

Telefon: 036961/71216 oder 036961/70297

Internetseite: www.altensteiner-hoehle.de

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Ruine Bad Liebenstein (9 km)

Die kleine Burgruine Liebenstein besteht heute hauptsächlich noch aus dem wohnturmartigen Hauptbau aus großen Eckquadern, der auf einem steilen, zweigeteilten und zerklüfteten Felsen aufragt. Um ihn herum befand sich die Vorburg, von der nur noch ein paar Teile des Berings künden. Im Westen sind Reste eines Walls zu erkennen. Eine gemauerter Treppenaufgang führt hoch auf den Felsen. Über eine steinerne Brücke ( früher war an dieser Stelle eine Zugbrücke ) und eine Mannspforte kommt man in den Hauptbau. Nach der Pforte führt auf dr linken Seite eine kleine Steintreppe hoch in den Westflügel, welcher der älteste Teil der Burg ist. In ihm wurde 1932 in der nord-östlichen Ecke aus Ziegelstein ein kleiner Aussichtturm errichtet.

Die Ruine wird durch den Burgverein Liebenstein gepflegt, dessen Hütte 50 m nördlich der Ruine steht. Dort befinden sich auch einige schöne Rastplätze. Jedes 2. Wochenende im Mai veranstaltete der Burgverein sein beliebtes Burgfest.

Kontakt

Burgruine Bad Liebenstein
Friedensallee
36448 Bad Liebenstein
Thüringen

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Bergwerk Merkers (15 km)

Im Erlebnisbergwerk Merkers wird Ihnen die außergewöhnliche Möglichkeit geboten, in die Rolle eines Bergmanns zu schlüpfen und in bis zu 800 Metern Tiefe auf Entdeckungstour zu gehen.
Neben diesem Einblick erfahren sie Wissenswertes über die Geschichte, die Entwicklung und die Tradition des Kalibergbaus.
Besondere Attraktionen sind unter anderem der hallenartige Großbunker mit dem größten untertägigen Schaufelradbagger der Welt, die 1981 entdeckte Kristallgrotte, das "Museum zum Anfassen" und der "Goldraum", in dem nach Kriegsende die gesamten Gold- und Devisenbestände der Reichsbank und Kunstwerke von unschätzbarem Wert gelagert wurden.

Kontakt

Erlebnis Bergwerk Merkers
Zufahrtstr.1
36460 Merkers

Telefon: (0 36 95) 61 41 01
Telefax: (0 36 95) 61 24 72

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.erlebnisbergwerk.de

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Mini-a-Thür Ruhla (17 km)

Inmitten einer herrlichen Landschaft erleben Sie mehr als 50 geschichtsträchtige Thüringer Bauten im Kleinformat 1:25.

Im mini-a-thür können Sie in kürzester Zeit (wandern Sie mit Sieben-Meilen-Stiefeln) durch die jahrhunderte alte Geschichte Thüringens reisen. Goethes Gartenhaus in Weimar ist hier nur einen Katzensprung vom Lutherhaus in Eisenach entfernt und auch das Zeiss-Planetarium ist mit wenigen Schritten zu erreichen.

Für die kleinen Gäste gibt es neben faszinierenden Modellen noch vieles mehr zu entdecken.
Da wäre zum einen der Abenteuerspielplatz in Gastronomienähe, der jede Menge Spaß bietet und den Eltern eine kleine Verschnaufpause verschafft.
Weiterhin können die Kinder endlich einmal Kapitän sein. Mit funkgesteuerten Booten können sie auf dem Teich um die Wette fahren und auf Entdeckungstouren gehen.
Sollten die Füße nach der Reise durch Thüringen doch mal schlapp machen, können die kleinen Gäste ein paar Runden mit den Mini-Skootern drehen.

Der Mini-a-Thür Park bietet Spaß für die ganze Familie, bei dem sich auch die kleinen unter uns mal ganz groß fühlen können.

Kontakt


Austellung mini-a-thür
Geschwister-Scholl-Straße (Beginn des Lappengrund)
99842 Ruhla

Telefon: (03 69 29) 8 00 08

Weitere Informationen erhalten sie unter:
www.mini-a-thuer.de

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Die Wartburg (20 km)

Die Wartburg, das Wahrzeichen Eisenachs, diente einst Martin Luther als Unterschlupf, der dort als Junker Jörg lebte.

„Wart’ Berg, du sollst mir eine Burg tragen!“

Dies soll Graf Ludwig der Springer der Legende nach gesagt haben und gründete die nach ihrem Standort benannte Wartburg im Jahre 1067.

Seither ist die Wartburg Schauplatz für historische Ereignisse wie der Sängerkrieg, die Elisabethlegende oder das Wartburgfest der Burschenschaften. Das bedeutendste Ereignis war der unfreiwillige Aufenthalt Martin Luthers – vom Kaiser geächtet und vom Papst gebannt. Während seiner Schutzhaft übersetzt Luther das Neue Testament vom griechischen Urtext ins Deutsche.

Im Dezember 1999 wurde die Wartburg von der UNESCO in die Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen.

Kontakt

Wartburg
99817 Eisenach

Telefon: 0 36 91 – 25 00

www.wartburg-eisenach.de

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Lutherhaus in Eisenach (20 km)

Das Lutherhaus ist eines der ältesten und bekanntesten Gebäude in Eisenach.

Martin Luther, der berühmte Reformator des 16. Jahrhunderts, wohnte während seiner Schulzeit in der Lateinschule im Haus der Familie Cotta, das heute als Lutherhaus bekannt ist.

1898 eröffnete der damalige Besitzer des Hauses eine Gaststätte, den "Lutherkeller", und als besondere Attraktion wurden die zwei Lutherstübchen ebenfalls für Besichtigungen freigegeben.

Seit 1956 ist es eine offizielle Gedänkstätte für Martin Luther und seit 1996 befindet sich darin eine Dauerausstellung, in der die Betreiber versuchen, ein Verständnis für die Vorgehensweise und die Reformation an sich zu vermitteln.
Ebenfalls befindet sich eine Ausstellung des evangenlischen Pfarrhausarchives im Obergeschoss des Hauses.

Kontakt

Lutherhaus Eisenach
Lutherplatz 8
99817 Eisenach

Telefon: 0 36 91 – 2 98 30
Fax: 0 36 91 – 29 83 31

www.lutherhaus-eisenach.de

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Bachhaus in Eisenach (20 km)

Das Bachhaus in Eisenach ist das weltweit erste und somit älteste Museum, welches Johann Sebastian Bach gewidmete wurde. Es wurde von der "Neuen Bachgesellschaft" gegründet und befindet sich bereits seit 1907, in dem mehr als 600 Jahre alten Fachwerkhaus.
Im Bachhaus kann man eine Musikinstrumentensammlung bewundern und interessante Einblicke in die damaligen Lebensverhältnisse und -weisen um 1700 erhalten.
Selbstverständlich erhalten Sie auch einen Eindruck über das Leben und das Werk des berühmten Komponisten, welcher erst in Vergessenheit geriet und durch andere Musik wieder zum Leben erwachte.
Eine im Eintrittspreis enthaltene Musikvorführung untermalt ihre Reise in die Vergangenheit.

Für Kinder und Jugendliche bietet das Museum, neben der normalen Daueraustellung, spezielle themenbezogene Führungen an.

Im Museum befinden sich ein Museums-Shop und seit 2007 auch das „Café Kantate“.
Vor dem Museum steht seit 1938 in einer kleinen parkähnlichen Anlage ein Denkmal für Johann Sebastian Bach, welches ursprünglich vor der Stadtkirche zu finden war.

Kontakt

Bachhaus Eisenach
Frauenplan 21
99817 Eisenach

Telefon: (0 36 91) 79 34-0
Telefax: (0 36 91) 79 34-24

Weiter Informationen erhalten Sie unter:
www.bachhaus.de

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Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden (23 km)

Das sehr gut erhaltene Renaissancebauwerk Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden ist Schauplatz vieler kulutreller Veranstaltungen wie Mittelaltermärkte, Konzerte und vieles mehr.
1585-1590 ließ Graf Wilhelm IV. dieses Schloss bauen. In einigen Räumen befindet sich ein Museum, wodurch ein sehr guten Einblick in vergangene Zeiten ermöglicht wird.

Kontakt

Schloss Wilhelmsburg
Schlossberg 9
98574 Schmalkalden

Telefon: (0 36 83) 40 31 86
Telefax: (0 36 83) 60 16 82

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Märchenhöhle Walldorf (30 km)

Die Walldorfer Märchenhöhle ist keine faszinierende Laune der Natur, sondern wurde von Menschenhand, von den sogenannten Sandmachern, durch den Abbau von feinkörnigen Sand geschaffen. Dieser Sand wurde dann als Streu oder Scheuersand verwendet.
Die Märchenhöhle ist heute ein sehenswertes Schauberkwerk und mit ca. 65.000 Quadratmeter Fläche und mit über 2.500 tragenden Säulen eine der größten von Menschenhand geschaffenen Schauhöhlen dieser Art in Europa.
Die rund 30 dargestellten Märchenbilder in der Sandsteinhöhle ziehen nicht nur die kleinen Höhlenbesucher in ihren Bann. Auch für Erwachsene wird der kurzweilige Spaziergang unter Tage ein Erlebnis.

Nach Ihrer kleinen Entdeckungstour können Sie den Tag mit einem Besuch im Freizeitpark an der Walldorfer Märchenhöhle ausklingen lassen. Dieser bietet nicht nur einen Park, in dem Sie sich eine Vorstellung von dem Leben deutscher Sandmacherfamilien verschaffen können, sondern auch  ein Tiergehege und eine Voliere.

Kontakt

Sandstein- und Märchenhöhle
Bernd Hartung  
An der Sandsteinhöhle 4

98639 Walldorf

Telefon:  (0 36 93) 88 12 77 
Telefax:  (0 36 93) 89 01 63 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.sandsteinhoehle.de

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Rhöner Spaßmuseum (34 km)

Entdecken Sie auf über 270 m² Ausstellungsfläche Historisches, Kurioses und Witziges aus dem “Rhöner Landleben”, gepaart mit lustigen Sprüchen und Bauernweisheiten.

Im Gasthof "Heile Schern", in der rustikal gestalteten Festscheune, wird ihnen die Möglichkeit geboten, in urig-gemütlicher Atmosphäre Geburtstage, Hochzeiten und  andere Festlichkeiten zu feiern.
Ihre Menüs können individuell zusammengestellt werden - von der Bratwurst bis zum leckeren Bauern-Buffett.

Wer nach einer gelungenen Feier nicht mehr nach Hause fahren möchte, kann auf dem Heuboden, in einer Bauernstube oder im Schneewittchenzimmer übernachten.

Kontakt

1. Rhöner Spaßmuseum
Familie Trabert  
Zum Geisaer Berg 1
36419 Spahl

Telefon: (03 69 67) 5 10 88
Telefax: (03 69 67) 5 10 34

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.rhoener-spassmuseum.de

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Point Alpha (35 km)

Point Alpha war ein Grenzstützpunkt, der noch heute mit seinen authentischen Gebäuden an die Teilung Deutschlands, sowie den Kalten Krieg erinnert. Er liegt an der hessisch-thüringschen Grenze und war Augenzeuge des Machtkampfes zwischen zwei politischen Systemen. Point Alpha hat einige interessante Geschichten zu erzählen.

Kontakt

Geschäftsstelle:
Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa

Telefon: (0 66 51) 91 90 30
Telefax: (0 66 51) 91 90 31

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.pointalpha.com

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Schloss Landsberg (36 km)

Schloss Landsberg in Meiningen ist ein Schloss in dem noch richtig Leben herrscht. Das Schloss wurde nach seiner Zerstörung um 1525 wieder aufgebaut und steht heute als Hotel und Besichtigungsstätte  zur Verfügung.Das Hotel bietet neben 20 Zimmern, dem Feinschmeckerrestaurant "Rittersaal", dem Restaurant "Burgschänke" und einer kleinen Turmbar auch eine wunderschöne Freiterrasse und einen urigen Biergarten für die Sommermonate.

Kontakt

Schloss Landsberg
Uwe Klein
Landsberger Straße 150
98617 Meiningen

Telefon: (0 36 93) 4 40 90
Telefax: (0 36 93) 44 09 44

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Baumkronen-Pfad (41 km)

Der an der Thiemsburg gelegene Baumkronenpfad führt den Hainich-Besucher in einen sonst unzugänglichen Bereich des Nationalparks, dem "Urwald mitten in Deutschland". Von dort aus können Sie den Blick über den Hainich und das Thüringer Becken genießen und viele interessante Dinge entdecken und erleben. Erkunden können Sie einen Baumturm mit Baumhaus, der mit insgesamt 44 Metern über die Wipfel der Bäume ragt, und einen Pfad, der sich seit dem 14. Mai 2009 in 2 Schleifen  zu je 238 bzw. 308 Meter Länge durch die Kronen schlängelt. Den Baumkronenpfad können Sie auf eigene Faust entdecken, oder sich einer Führung anschließen und so viele spannende Dinge erfahren.

Nach der Entdeckungsreise durch die Baumkronen, bietet Ihnen das Restaurant "Forsthaus" einen Ort zum entspannen. Hier können sie Original Thüringer Gerichte bestellen. Im Sommer können Sie dann den Biergarten "Waldschenke" besuchen und Thüringer Grillspezialitäten, sowie Eintopf und erfrischende Getränke genießen.

Kinder können sich die Zeit auf einem Spielplatz vertreiben. Möglichkeiten zur Übernachtung sind auch gegeben.

Kontakt

Nationalparl Hainich
Bei der Marktkirche 9
99947 Bad Langensalza

Telefon: 03603 3907-0
Internet: www.nationalpark-hainich.de

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Meeresaquarium (46 km)

Der “Erlebnispark Meeresaquarium” in Zella-Mehlis ermöglicht es Ihnen, in die faszinierende Welt der tropischen Ozeane, mit ihren vielen Korallen, Seeanemonen, seltenen Fischen, Reptilien und lebenden Steinen einzutauchen.
Besuchen Sie im Aquarium das in Thüringen einzigartige Eine-Million-Liter-Haibecken, welches Zitronen-, Ammen- und Sandtigerhaien ein Zuhause bietet.
Anschließend können Sie den Tag im Restaurant des Aquariums ausklingen lassen.

Kontakt

Erlebnispark Meeresaquarium
Anke und Maik Landeck  
Beethovenstraße 16
98544 Zella-Mehlis

Telefon: (0 36 82) 4 10 78
Telefax: (0 36 82) 48 61 34

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.meeresaquarium-zella-mehlis.de

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Exotarium in Oberhof (50 km)

Lassen Sie sich verzaubern von der geheimnisvollen Welt der Reptilien, Amphibien, Insekten und jetzt auch Fischen in Mitteldeutschlands größtem Aquarien-Terrarien-Zoo.
Das Exotarium Oberhof präsentiert Ihnen faszinierende Tiere in eindrucksvoll gestalteten Glasvitrinen.
Auf einer Ausstellungsfläche von 1.200 m² können sie zahlreiche große bis kleine Terrarien und Aquarien bewundern, die nach modernsten zoologischen Gesichtspunkten erstellt wurden.

Kontakt

Exotarium Oberhof
Achim Kempter und Hardy Köhler
Crawinkler Strasse 1
98559 Oberhof Testtown

Telefon: (03 68 42) 2 14 04
Telefax: (03 68 42) 2 14 04

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.exotarium-oberhof.de

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